What I learnt in 2 years of blogging

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What I learnt in 2 years of blogging
Ja echt! 2 Jahre blogge ich nun schon regelmäßig. Und man könnte meinen ich wäre jetzt voll der Pro (haha) da muss ich etwas lachen. Aber mal im Ernst- jetzt nach 2 Jahren habe ich viel gelernt, entdeckt und probiert. Gute und schlechte Erfahrungen gemacht, Freunde gefunden, Feinde haben mich gefunden (Hi!) und man kann sagen ich habe mich selbst gefunden. Heute weiß ich was ich will, weiß was für mich gar nicht geht und verlasse mich hauptsächlich auf mein Bauchgefühl wenn es um meinen Blog geht.

Da ich oft eMails bekomme und gefragt werde wie bei mir der Anfang so war, schreib ich einfach mal darüber, da es vielleicht noch mehr Leser interessiert. Außerdem erfahrt ihr was ich in der Zeit gelernt und Tipps die ich damals gerne bekommen hätte.

blogs
Vor zwei Jahren stieg ich naiv, unerfahren und ohne Plan in die Bloggerwelt. Ich habe mir keine Gedanken gemacht ob das jemand liest, wie es aussieht oder ob es jemanden gefällt. Freute mich wie ein Kind als ich den ersten follower hatte oder jemand sich die zeit genommen hat einen Kommentar zu schreiben. Ich habe den Blog nie begonnen um damit tausende Leser oder Unternehmen anzuziehen. Mir war es egal ob mein Blog erfolgreich ist, denn ich hab das für mich gemacht. Und natürlich meine Familie die auch heute noch meinen Blog lesen. Erst nach und nach hat sich mein Blog dann zum Food Blog entwickelt.

Ist es mir jetzt wichtig das mein Blog ‘erfolgreich’ ist?! Ja und nein. In erster Linie führe ich den Blog weil es mir Spaß macht. Mir macht es Spaß Chaos in der Küche zu verbreiten und dann die komplette Wohnung zum Schlachtfeld umzubauen wenn ich Fotos fuer den Blog mache. Das ist mein vorrangiger Antrieb fuer das hier alles. Ob es jetzt einer liest, hundert, fünfhundert oder tausende, ist erstmal nebensächlich. Der Spaß am bloggen, Backen und der Fotografie ist mein Grund diesen Blog zu besitzen. Auf der anderen Seite freue ich mich natürlich wahnsinnig wenn ihr das hier lest, Rezepte probiert, mich verlinkt, Kommentare oder emails schreibt. Ist ja klar. :)

Ab wann ist denn ein Blog ‘erfolgreich’? Wer oder wie definiert man denn ob ein Blog erfolgreich ist? Macht man das an der Leserzahl fest, den Pageviews, der Anzahl an Kooperationen die man erhält?
Ich finde es schade wenn man nur bloggen will um erfolgreich zu sein und in letzter Zeit sehe ich immer öfter Blogs die nicht begonnen wurden weil es ein tolles kreatives Hobby ist, sondern weil man ‘erfolgreich’ sein will, Produkte kostenlos möchte und hofft davon ‘reich’ zu werden. Diese Entwicklung finde ich ehrlich gesagt doof.

Und bevor ihr mich alle mit euren Kochlöffel durch England jagt: ich habe nichts dagegen wenn man mit bloggen Geld verdient. Indianerehrenwort!
ecourse

 

Leser sind unglaublich neugierig.
Eine About-Seite ist für mich unabdingbar. Wenn möglich mit Foto, denn wenn Leser ein Gesicht zum Blogger haben können sie eine Art Verbindung zu dir aufbauen. Ich gucke auch gern bei anderen und schaue wer eigentlich hinter dem Blog steckt. Ein Foto in der Sidebar finde ich auch immer ganz schön, so bekommt der Blog gleich eine viel persönlichere Note.
Über was schreiben wenn ihr von euch erzählt? Ich finde hier muss man gar nicht zu sehr ins Detail gehen. Wer man ist, ein paar Interessen, was einen begeistert und über was es in dem Blog geht reicht meiner Meinung nach schon.

Qualität vor Quantität!
Was mir am Anfang meines alten Blogs immer ziemlich egal war: wie oft ich poste und die Qualität der Beiträge. Mittlerweile ist mir die Qualität meiner Beiträge natürlich wichtiger als die Anzahl der Beiträge die ich in einer Woche veröffentliche. Es pendelt zwischen zwei und drei Beiträgen und damit fühl ich mich ganz wohl. Der Stress den ich mir noch vor einem oder anderthalb Jahren gemacht habe, unbedingt etwas posten zu müssen, gehört der Vergangenheit an und ich sehe es viel gelassener wenn ich mal nichts poste oder nur einmal die Woche einen Beitrag schreibe.
Mittlerweile liegt meine persönliche Messlatte natürlich höher. Erst wenn ich zu hundert Prozent mit den Fotos und dem Text glücklich bin, wird er veröffentlicht.

office

Nicht alle Beiträge kommen gleich gut an.
Essen, essen, essen! Darum gehts auf meinem Blog hauptsächlich, aber manchmal habe ich auch Lust über etwas anderes zu schreiben, wie z.B. über iPhone Apps, Schriftarten, oder Fotografie. Verständlicherweise werden einige davon nicht so oft gelesen wie ein Rezept zum neuesten Törtchen. Früher hat mich das immer frustriert aber nach 2 Jahren habe ich eingesehen, dass der größte Teil meiner Leser sich nun mal für Rezepte interessieren und das ist auch okay so (mir geht’s ja genauso).
Mittlerweile kann ich gut damit leben wenn es jemanden nicht interessiert wie ich meine Fotos bearbeite, sei das auf dem Handy oder am Computer, welche Schriftarten ich mag oder was ich am Wochenende gemacht habe. Und nur weil der Beitrag vielleicht nur halb so oft gelesen wurde wie ein anderer, bereue ich ihn trotzdem nicht. Schliesslich möchte ich hier auch über Sachen schreiben die ich mag und nicht nur Sachen, bei denen ich weiß sie kommen gut bei den Lesern an. Da verlasse ich mich einfach auf mein Bauchgefühl, das mir sagt einfach zu machen wie ich denke. Schließlich ist es mein Blog.

Individualität, bitte!
Bei Design und Inhalt des Blogs!
Ein Blog der nur Projekte von anderen kopiert wird meiner Meinung nach wenig ‘Erfolg’ haben. Am Ende sollte man sich fragen: wo bin ich in diesem Blog?! Welchen Seiten von mir spiegelt er wider?!
Man muss nicht super kreativ sein um gute Ideen für den Blog zu haben, aber wenn man nur Ideen von anderen nimmt, sie umbenennt und dann als seine eigene Idee ausgibt, geht irgendwie der Sinn eines Blogs verloren. Schließlich möchte man doch sich selbst darstellen und nicht jemand anderen.
Gerade am Anfang vergleicht man sich und seinen Blog gern mit seinem Lieblingsblog. Hier bewegt man sich meiner Meinung nach auf dünnem Eis. Man kann es als Inspiration nehmen, positive Dinge für sich entdecken oder dem Neid verfallen oder man beginnt bewusst oder unbewusst zu kopieren.
Ich denke jeder Blogger schaut mal bei anderen, auch ich. Wo ich mich früher noch mit anderen verglichen habe, schaue ich jetzt nur nach Inspiration. Es bringt mir gar nichts bei anderen zu schauen und zu beneiden wie viel besser die Fotos oder der Blog aussieht. Das frustriert nur und verdirbt den Spaß am bloggen.
Blog quote
Rechne damit kopiert zu werden.
Es kann schmeicheln oder einfach nur nervtötend sein. Wenn ihr damit schon einmal Erfahrungen gemacht habt, wisst ihr wie es sich anfühlt einen Blogger zu entdecken der euch oder eure Projekte kopiert.
Ich ordne mich ganz klar in die Kategorie der Blogger die leicht genervt sind WENN etwas nachgemacht wird und derjenige gibt es dann als seine eigene Idee aus ohne zu verlinken wo er/sie die Idee eigentlich her hatte. Mir ist das schon mehrmals passiert, entschuldigt also wenn ich da eine etwas extreme Meinung habe.
Sowas nervt echt einfach und ich denke das ist verständlich.
Hinter vielen Ideen steckt viel Vorbereitung und Arbeit. Wenn andere Blogger keine eigenen Ideen haben sollte sie vielleicht darüber nachdenken ob bloggen das richtige für sie ist. Das klingt jetzt sehr hart, ich weiß, und ich möchte niemanden damit angreifen, aber wenn man keine Ideen hat warum dann einen Blog führen?
Schließlich lebt so ein Blog von kreativen Ideen und Eigeninitiative.

Das obige Zitat habe ich übrigens bei Ronja gesehen und sie hat mir erlaubt es zu nutzen. Danke dir! :)

Was habt ihr in der Zeit die ihr schon bloggt gelernt? Habt ihr vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht?

17 Comments

17 Comments on What I learnt in 2 years of blogging

  1. vivirlavida
    August 14, 2014 at 6:34 pm (5 years ago)

    Hallöchen :)

    Deine Tipps finde ich wirklich gut. Ich blogge zwar noch nicht so lange wie du, aber bin mittlerweile auch an einem Punkt, an dem ich mich nicht mehr nach jedem richten möchte, sondern denke, dass mein Blog meine Person wiederspiegeln sollte. :)
    Ich bin froh, dass ich nicht kopiert wurde, denn ich glaube, ich würde wirklich ausrasten, weil ich das gar nicht ausstehen kann. Deswegen kann ich deine Meinung dazu auch vollkommen nachvollziehen.

    Liebe Grüße

  2. Jenny
    August 14, 2014 at 6:41 pm (5 years ago)

    Ich blogge mittlerweile auch gut zwei Jahre und habe genau die gleichen Erfahrungen gemacht wie du! Früher habe ich mich auch immer unter Druck gesetzt so viel wie möglich posten zu müssen, heute gehe ich die Sache wesentlich entspannter an und genieße einfach die Freude am Bloggen. Für mich ist der Punkt Individualität ganz wichtig. Wenn ich so meinen Bloglovin-Feed durchgehe, finde ich beinahe überall nur die gleichen Themen und Produkte – das ist so Schade! LG Jenny

  3. Freja
    August 14, 2014 at 6:53 pm (5 years ago)

    Also ich lesen deinen Blog gerade wegen den Beiträgen die keine Rezepte sind (: und Ich finde sowieso jeder sollte auf seinem Blog das machen was er will.
    Zu dem Thema keine eigenen Ideen: solange man die Quelle angibt finde ich es vollkommen in Ordnung einfach nur seine erstellten Werke vorzustellen (ich bewege mich allerdings hauptsächlich im Bereich Handarbeit und da sind es eben häufig auch Schnittmuster :D) – andersherum würde mich das natürlich auch total ärgern.

    Alles Liebe, Freja

    • Anett
      August 14, 2014 at 6:58 pm (5 years ago)

      Hi Freja, wenn man die Quellen angibt finde ich es auch völlig in Ordnung, nur die ‘geklaute’ Ideen stoßen dann immer ein wenig auf :) das betrifft jetzt nicht nur Blogthemen, aber auch Layout-Ideen. Ich bin da leider ein wenig ‘geschädigt’ und hab schlechte Erfahrungen gemacht.

  4. pfefferminzgruen Christin
    August 14, 2014 at 8:00 pm (5 years ago)

    Hallo Freja, ich bin durch Instagram auf dein Blog gestoßen , weil mich deine Erfahrung in zwei Jahren Bloggerzeit interessiert haben. Ich bin noch absoluter Bloggerneuling, mein Blog ist gerade mal 1 Monat jung. Ich teile deine Meinung und Ansichten sehr. Ich schaue mir viele Blogs an und muss sagen, dass mich viele “Große” erfolgreiche Blogs langweilen. Ich find dein Blog sehr entzückend und werde bestimmt mal ein Rezept von dir ausprobieren. Viele liebe Grüße Christin

  5. Süßes macht glücklich
    August 14, 2014 at 8:57 pm (5 years ago)

    Schön, dass du von deinen Erfahrungen erzählst.
    Ich mag deinen Blog hautpsächlich deswegen, weil du so ehrlich und nett
    rüberkommst und dazu noch echt tolle Rezepte auf Lager hast.
    Wie genau du jetzt deine Fotos bearbeitet hast und welche Deko du wie wo hingelegt hast,
    ist mir persönlich egal, denn wenn mich ein Rezept anspricht, dann weiß ich, dass es bei mir
    nicht so aussehen wird, ich es aber trotzdem nachbacken möchte. Tolle Fotos sind schon schön,
    aber zu viel Inszenierung ist für mich persönlich nebensächlich. Das soll jetzt nicht heißen, dass
    man das nicht machen soll, ich bin mir sicher, dass das großen Spaß macht, bei mir scheitert das
    nur hauptsächlich an der Zeit, die mir für den Blog bleibt.
    Viele “große” Blogs lese ich auch eine Zeitlang mit (weil die müssen ja schließlich gut sein), oft verstehe ich aber den Hype nicht und lösche sie dann wieder raus. Ich mag hauptsächlich die Kleinen, ich finde sie oft kreativer.
    Die Hauptsache ist aber wohl, dass man zufrieden ist.
    Mach weiter so, ich lese sehr gern hier!!
    Liebe Grüße,
    Marli

  6. Kate
    August 14, 2014 at 10:27 pm (5 years ago)

    Huhu!
    Ich finde deine Tipps so hilfreich und ich bin bei so gut wie allem deiner Meinung! Es geht echt gar nicht, wenn man ungefragt kopiert wird. Mir ist es bisher zwar zum Glück noch nicht passiert, aber ich kann dich verstehen und finde auch nicht, dass deine Meinung überspitzt ist! :)
    Liebst, Kate von Liebstes von Herzen

  7. Ronja
    August 14, 2014 at 10:40 pm (5 years ago)

    Immer gerne : ) Ein toller Post. Gerade mit dem anfänglichen vergleichen hast du recht. Ich glaube das geht am Anfang echt vielen so. Aber ich liebe diesen Wandel weg zum vergleichen und hin zur wirklichen Inspiration. Das ist Gold wert und in meinen Augen eine der wichtigsten Dingie, die man durch das Bloggen lernt und in seinem ganzen Leben Bedeutung findet!
    Liebste Grüße, Ronja
    http://www.sothisiswhat.com

  8. Persis
    August 15, 2014 at 3:02 pm (5 years ago)

    Als neugieriger Mitblogger finde ich es sehr interessant, was Du zu zwei Jahren Erfahrungen zu sagen hast. ABER! Deine Lampe hat mich total vom Text abgelenkt. Hübsches Ding, will ich haben *lach*

    Das mit der Originalität bekomme ich immer nur am Rande mit. Mir fällt schon auf, wenn bestimmte Trends plötzlich von jedem Blog aufgegriffen – und dabei oft auch zu Tode geritten -werden, aber richtiges Kopieren ist mir noch nicht untergekommen.

  9. Anna
    August 15, 2014 at 4:47 pm (5 years ago)

    In der Blogosphäre (nennt man das heutzutage überhaupt noch so?) bin ich schon seit über 10 Jahren unterwegs (Omg!). Damals habe ich mit 15 einfach mit Schreiben angefangen, totale Teeniethemen, die böse Welt, du weißt schon ;) Dann habe ich viel gezeichnet und dafür einen Comicblog begonnen, der nach einiger Zeit immer allgemeiner wurde. Bis ich unheimlich Spaß am Basteln fand und das “auslagern” wollte auf einen Extrablog, bis ich dann nur noch den Bastelblog geführt habe. Dann kam mir nach gut 2 Jahren ganz viel Alltag dazwischen, wenig Zeit und so ist alles wieder eingeschlafen. Vor Kurzem habe ich endlich wieder begonnen zu Bloggen, auch wenn es mir noch etwas schwer fällt, “einfach zu machen”. Ich habe mich diesmal bewusst dafür entschieden mich nicht auf ein Thema festzulegen, denn das hab ich gelernt: Ich kann mich nicht entscheiden :) Ich mache zuviele verschiedene Dinge gern, mal das eine und mal das andere lieber.

    Ich hab deinen Blog über die Rezepte gefunden und wenn die Fotos schön sind, bleib ich sowieso schonmal hängen. Aber am spannendsten finde ich grundsätzlich private Beiträge. Der Mensch ist halt neugierig :)

  10. Franzi / Dynamite Cakes
    August 15, 2014 at 5:13 pm (5 years ago)

    Liebe Anett,

    ich merke grad, ich kommentiere viel zu selten bei dir *shameonme*

    Ich liebe deinen Blog – ich liebte dein altes Blog und das neue hier. Besonders liebe ich, dass du dich gerade durch alles, was nicht Rezept ist, von uns anderen Foodblogs abhebst :-) Deine Beiträge zum Fotostyling und zu den Schriftarten werden von mir verschlungen. Ich mag deine Bilder sehr, auch wenn sie mir persönlich ein wenig zu hell sind, dennoch finde ich sie toll. Du hast da einen ganz eigenen Stil, den ich mittlerweile raussehe mang den anderen.

    Behalte dir bitte deine Natürlichkeit in deinen Texten – es kommt mir immer so vertraut vor, wenn ich deine Beiträge lese. Und ich glaube, dass sehen und fühlen viele andere auch.
    Und bei deinen Tipps ist mir wieder eine Baustelle bei mir aufgefallen: Ich muss unbedingt die “about me”-Seite überarbeiten. Danke für die Erinnerung :-)

    Liebste Grüße, Franzi

  11. Kimi
    August 15, 2014 at 10:14 pm (5 years ago)

    Liebe Anett,
    erst einmal danke für diesen schönen Post. Ich mag gerne diese Off-Toppic Themen.
    Ich blogge auch bei weitem nicht so lang wie du, aber mir ist schon ein paar mal passiert, dass ich einen Post über ein bestimmtes Thema oder einen bestimmten Kuchen bereits fertig geschrieben und für ein festes Datum geplant hab. Und dann seh ich, dass ein anderer Blogger etwas ähnliches gepostet hat, noch bevor meiner veröffentlicht wurde. Sieht dann natürlich blöd aus. Ich änder aber trotzdem nicht meine Planung oder verwerfe den Post, schließlich steckt da auch Zeit und Arbeit drin und wir erfinden nicht alle das Rad neu ;-) Dass plötzlich viele Blogger über das selbe Thema sprechen ist meines Erachtens auch normal, das bedeutet doch nur, dass ein Thema angesprochen wurde, was eben viele bewegt. Ich denke, dass jeder Blog seine Berechtigung hat und bisher ist mir noch kein Blog untergekommen, bei dem ich gedacht hab, dass das eine Kopie eines anderen erfolgreichen Blog ist. Bei jedem könnte ich immer Ring bestimmte Individualität sehen. Ich denke, dass wir immer irgendwie beeinflusst werden, bewusst oder unbewusst :-)
    Aber nun gut, ich bin auch der totale Blogger-Newbie und das meine bescheidene Sichtweise :-)
    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende und sende liebste Grüße,
    Kimi

  12. Tammy
    August 18, 2014 at 1:20 pm (5 years ago)

    Sehr interessanter Post, schön wie ehrlich Du manches beschreibst (wobei man das ja nicht anders von Dir kennt). Dein Notizbüchlein ist so niedlich!

  13. Simone ❤ Alles was wir lieben
    August 18, 2014 at 4:22 pm (5 years ago)

    Ich mag deinen Blog sehr. Neben deinen sehr lecker und professionell aussehenden Rezepten (ich sabbere grad schon ein bisschen, wenn ich an das Mohnträumchen denke) finde ich gerade Posts wie den oben sehr interessant. Vor allem für mcih als Blogger Neuling natürlich ;). Eigentlich bereitet man ja alle Posts liebevoll vor, aber gerade die Beiträge, die ein bisschen nach “Geschnatter” klingen und einen Blick hinter die Kulissen bieten, gefallen mir persönlich am besten.
    Liebste Grüße

  14. Teresa
    August 18, 2014 at 10:01 pm (5 years ago)

    Bin gerade auf deinen Blog gestoßen und finde es toll, wie detailverliebt und schön du ihn gestaltest! Dein Post gefällt mir sehr. Ich finde, bloggen sollte aus Spaß an der Freude stattfinden, so wie die Leser den Blog mit Freude lesen sollten. Dann ensteht erst die Verbindung zwischen Blogger und Leser!

    Werde ab jetzt bestimmt öfter hier sein! :-) Süße Grüße,

    Teresa

  15. strawberrymouse
    August 27, 2014 at 3:24 pm (5 years ago)

    Ich bin vermutlich immer die planloseste Bloggerin von allen^^,
    aber Deine weisen Worte unterschreibe ich so!

  16. Mara
    October 4, 2014 at 8:29 pm (5 years ago)

    Hach Anett, ich kenne dein Blog noch gar nicht so lange, aber ich mag es immer mehr. Wo ich bei anderen mir nur die Bildern und Rezepte anschaue, lese ich bei dir vor allem die Beiträge, die nichts mit Backen (oder nur am Rande) zu tun haben. Du triffst wohl jedes Mal wieder genau meine Interessen :D Die Rezepte und Bilder sind natürlich trotzdem der Hammer! Jedes Mal wieder denke ich das <3
    Bezüglich des Bloggens habe ich in meinen drei Jahren schon ähnliche Erfahrungen gemacht. Wo am Anfang viel Druck war, bin ich jetzt gelassener. Bei mir wird sogar meist nur einmal die Woche ein neues Rezept voröffentlicht. Das ist sehr wenig für 'nen Blogger, aber meine Zeit lässt nicht mehr zu. So groß meine Leidenschaft für mein Wunderland ist, Masterarbeit, Familie und Freunde gehen vor. Das war nicht immer so. Ansonsten finde ich den Fortschritt, den man beim Fotografieren macht, erstaunlich. Wenn ich mir meine Bildern vor drei Jahren anschaue.. wuhaa.. ganz amüsant. Aber da habe ich auch in der Küche fotografiert, das Licht war mir egal und 'ne Spiegelreflex hatte ich auch nicht. Heute baue ich, wie du, das ganze Wohnzimmer um. Und auch das Niveau, ab dem ich mit meinen Bildern zufrieden bin, ist stark gestiegen. Manchmal sitze ich eine ganze Ewigkeit da und werde frustiere zunehmend, weil einfach nichts gut aussehen will. Trotzdem hängt mein Herz an der ganzen Sache, sowohl am Bloggen, also auch am Backen und Fotografieren. Ich mache das ähnlich wie du, weil es mir Spaß macht. Aber es ist auch immer wieder schön liebe Kommentare von seinen Lesern zu bekommen. Darüber freue ich mich immer riesig.

    So, und ich glaube so einen langen Kommentar habe ich noch nie geschrieben. Halleluja! :D

    Liebste Grüße
    Mara