Von unerfüllten Träumen

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Eichhörnchen
Wenn man mich als Teenager gefragt hat was ich mal werden will wenn ich ‘groß’ bin, dann änderte sich die Antwort wahrscheinlich wöchentlich. Konditorin, Rechtsanwältin, Fotografin, Kosmetikerin, Maskenbildnerin, Friseurin.

Ich wollte es alles und doch ist nun mal nicht alles möglich. Ein Traum der aber geblieben ist und bis vor zwei Jahren stark vernachlässigt wurde war der Wunsch Fotografin zu werden. Erst als ich mit dem Bloggen anfing, kam der Wunsch langsam aus seinem Versteck gekrochen. Mittlerweile ist der Wunsch stärker als je zuvor, genauso wie die Angst nicht gut genug zu sein. Diese Selbstzweifel treiben mich teilweise in dem Wahnsinn und ich gebe schon auf bevor ich es überhaupt probiert habe. Völlig bescheuert eigentlich. Es ist pure Angst davor zu versagen, kein Talent zu haben und nicht ernst genommen zu werden. Es gibt so viele Fotografen, gute wie schlechte und in der Selfie-Generation in der wir uns befinden, will kaum einer mehr Geld für ein Portrait bezahlen.

Teilweise verstehe ich das auch, denn wir haben auch schon mit einem eher schlechten Fotografen Erfahrung gemacht:
Chris und ich haben letztes Jahr ein Portrait von uns beim Fotografen machen lassen und ich sage euch, was für eine Geldverschwendung. Einige Monate später haben wir im Wald ein Portrait von uns mit Hilfe des Selbstauslösers gemacht, und das war tausendmal besser als das Foto vom professionellen Fotografen.
Aber wie findet man einen guten Fotografen? Muss man zwingend professionell sein und eine Ausbildung haben? Würde ich zu dem Fotografen zurückgehen, der vielleicht eine Ausbildung als Fotograf hat aber so kreativ ist wie ein Stück vertrocknetes Brot? Ganz sicher nicht. Irgendwie schade, denn gerade als Fotograf hat man doch so viele Möglichkeiten sich kreativ auszuleben.
Lavendel
Ganz oft habe ich auch das Gefühl habe keine Ahnung von dem zu haben, was ich da eigentlich mache und um meinem Traum ein wenig näher zu kommen, schrieb ich mich Ende September am College für einen Fotografiekurs ein. Schon vor der ersten Stunde plagten mich wieder die Zweifel ob ich gut genug dafür bin, ob ich genügend Kenntnisse habe (da es ein Level 2 Kurs ist- also Fortgeschrittene) und ob es überhaupt etwas bringen würde.
Diese Zweifel habe ich auch immer noch. Den alles was ich bisher ‘weiß’ hab ich mir durch üben angeeignet oder in Büchern erlesen. Aber aus fünf verschiedenen Büchern/Magazinen erzählen es mindestens drei anders. Was ist denn nun richtig? Gibt’s überhaupt richtig und falsch?!
Wassertropfen auf Pflanze
Schaut man in Zeitschriften über Fotografie dann strahlen einem wunderschöne Fotos entgegen. Da frage ich mich natürlich kann ich das auch?
Was aber in Vergessenheit gerät und was mir erst bewusst wurde als unser Dozent uns Fotos von den 60 besten/bekanntesten Fotografen zeigte, das Fotos ganz und gar nicht perfekt sein müssen. Zum Beispiel Landschaftsfotografien sind stark nachbearbeitet und ganz sicher nicht so farbenfroh wie sie am Ende im Magazin erscheinen.
Das heißt nicht, das ich meine Fotos jetzt nicht mehr bearbeite. Ganz im Gegenteil. Mir macht es sogar Spaß noch mehr aus meinen Fotos heraus zu holen und ohne Lightroom könnte ich gar nicht mehr. Ich liebe es mit Actions zu spielen oder einfach selbst an den Reglern rumzudrehen. Langweilig aussehende Fotos mit mehr Kontrast und Farbe, werden auf einmal schön und interessant. Und das finde ich immer wieder erstaunlich. Ganz oft hole ich meinen Freund dann dazu und zeige ihm die Vorher und Nachher-Fotos.
Herbst
Aber zu wissen das ich kein ultraperfektes Portfolio abliefern muss, sondern mich kreativ voll ausleben kann, beruhigte mich innerlich.
Ja die Fotos können verschwommen sein, wenn das der Effekt ist denn ich mir für mein Portfolio ausgesucht habe. Schwarz und weiß, farbig… Egal.
Ich kann das schaffen, auch wenn es mich manchmal immer noch panisch werden lässt.

Bis Januar muss ich ein Portfolio bestehend aus 10 Fotos erstellen, welche unmittelbar im Zusammenhang stehen sollen. Das Hauptthema sind Menschen. Für ein Thema innerhalb des Hauptthemas habe ich mich immer noch nicht entschieden und so langsam müsste ich mal anfangen. Ein paar Ideen hatte ich schon: Männer beim Friseur (hier in UK gibt’s nämlich welche nur für Männer), Langzeitbelichtung, Street Photography, Portraits, Menschen im Coffee Shop, oder ob ich mir ein Model suche und mit diesem in unserem leer stehenden Haus Fotos mache. Es gibt so viele Möglichkeiten, nur nicht genug Zeit. :)
Nur bei einer Sache bin ich mir ziemlich sicher: die Fotos sollen in schwarz und weiß sein. Mehr schwarz als weiß und ein bisschen edgy.
Ich werde euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten und dann auch die Fotos von meinem Portfolio zeigen, wenn sie fertig sind. :)

Wenn ihr es sehen wollt, zeige ich euch mein Scrapbook beim nächsten Mal.

Mich würde interessieren ob ihr Träume habt, unerfüllt oder vielleicht sogar schon erfüllt?

27 Comments

27 Comments on Von unerfüllten Träumen

  1. Juliane
    November 6, 2014 at 12:47 pm (2 years ago)

    Wunderbar, dass sich noch irgendjemand traut, seine Träume zu erfüllen! Ich wünsche dir ganz viel Kraft und ganz wenige Zweifel für dein Vorhaben! Deine Fotos sind traumhaft – liebe Grüße, Juliane

    • Anett
      November 11, 2014 at 9:09 am (2 years ago)

      Liebe Juliane, vielen Dank für deine lieben Worte!

  2. Wünsch dir was
    November 6, 2014 at 12:58 pm (2 years ago)

    Ich finde deine Fotos wunderschön!
    Dass du dich getraut hast ist fabelhaft und ich bewundere dich dafür :)
    Ja ich habe Träume, bisher noch alle unerfüllt…aber ich habe fest vor das zu ändern ;)
    Ich bin sehr gespannt auf deine weiteren Fotos ♥
    Liebe Grüße

    • Anett
      November 11, 2014 at 9:10 am (2 years ago)

      Dankeschön! Ich denke wir alle brauchen Träume und Wünsche, und ich hoffe irgendwann hat jeder den Mut sich diese zu erfüllen :)

  3. Jenny
    November 6, 2014 at 1:34 pm (2 years ago)

    Ganz toll das du deinem Traum nachgehst, deine Fotos sind wirklich toll!
    Meinen Träumen laufe ich auch noch hinterher…aber ich b in auf dem Weg :-))
    LG Jenny

    • Anett
      November 11, 2014 at 9:11 am (2 years ago)

      Danke dir, Jenny! Ich drücke dir auch die Daumen für deine Träume :) wir schaffen das :)

  4. Anna
    November 6, 2014 at 1:36 pm (2 years ago)

    Also ich find es super, dass du nun zur Schule gehst. Ich hab mich auch mal bei einem Fotoinsitut beworden, aber der Lehrer dort war der Meinung, dass ich Talentfrei bin. Das hält mich nicht davon ab, “schlechte” Fotos zu machen :P
    Unerfüllte Träume habe ich noch viele. Ein paar davon gehen nun langsam nach und nach in Erfüllung, aber dazu gibt es, wenn es soweit ist, auf meinem Blog mehr. Ich denke, egal wie alt man ist, man sollte sich seine Wünsche vor Augen halten und die, die machbar sind auch angreifen. Ich will immer noch meinen Roman beenden. Vielleicht schaffe ich das bald. Ansonsten würde ich gerne gewisse Reiseziele noch sehen und darauf wird dann eben gespart :) Jedenfalls werde ich nichts einfach so links liegen lassen, wie ich es die letzten Jahre gemacht habe.

    Lg Anna
    http://www.the-anna-diaries.de

    • Anett
      November 11, 2014 at 5:56 pm (2 years ago)

      Ha wie nett von dem Lehrer :) ich denke mit Übung kann man sich in allem verbessern :)
      Ich wünsche dir ganz viel Erfolg beim verwirklichen deiner Träume :)

  5. Aillbe
    November 6, 2014 at 1:44 pm (2 years ago)

    Ich bin ein großer Fan deiner Bilder und entsprechend sehr gespannt, was du für dein Portfolio machen wirst. Glaub an dich, dann schaffst du es auch so umzusetzen, wie du es möchtest.

    LG
    Aillbe

    • Anett
      November 11, 2014 at 9:13 am (2 years ago)

      Danke Aillbe :) es ist schön zu hören wenn jemanden meine Fotos gefallen, da man ja gern selbstkritisch ist. :D

  6. ullatrulla
    November 6, 2014 at 2:18 pm (2 years ago)

    Liebe Anett,
    Kompliment zu deinem schönen Post – das hätte ich so irgendwie gar nicht erwartet. Deine Bilder sehen immer wunderbar durchkomponiert und selbstbewusst aus. Vielleicht darf ich Dir ein paar Worte aus meinem “professionellen” Leben zu dem Thema sagen (wenn ich nicht in Elternzeit bin, arbeite ich nämlich als Bildeinkäufer für einen großen Verlag). Wann ein Bild als “gut” gilt, ist sicher unterschiedlich interpretierbar. Für mich macht ein Fotograf dann gute Bilder, wenn sie einen individuellen Stil erkennen lassen und eine besondere Stimmung einfangen (klar, dpi und Co spielen auch eine Rolle). Wenn ich darüber nachdenke, welche Bilder ich gut finde (und welche dann von mir gekauft werden), dann sind es keinesfalls nur die von jahrelang ausgebildeten Fotografen, die mit Diplom daher kommen. Sicher schadet eine gewisse Grundkenntnis über Belichtungszeiten etc nicht, aber das Auge für den besonderen Moment kann man meiner Meinung nach nicht lernen, das ist ein Talent. Ich möchte dich deshalb ermutigen, an deinem Traum festzuhalten und nicht in Zweifel über das “Richtig” und “Falsch” zu geraten. Du zeigst uns hier auf dem Blog wunderschöne Bilder mit einem besonderen Blick fürs Detail. Vielleicht gibt es ein Thema, für das du dich mit deiner fotografischen Arbeit begeistern kannst, das dich unterscheidet von anderen. Wer sich auf die ausgetretenen Pfade begibt, ist halt leider nicht alleine dort. Und sollen es die aber doch sein (weil das Herzchen eben an Food hängt und nicht an Männerakten), dann ist ein eigener Stil wichtig, dass die Leute sehen: Das Bild ist von Anett. Beides erscheint mir hilfreich, wenn man von seinen Bildern leben möchte. (Dass grundsätzlich die ganze Branche daran krankt, dass niemand mehr bereit ist, viel Geld für Bilder auszugeben und es eine große Flut an mittelmäßig guten Bildern von Hobbyfotografen gibt, die für viele Vermarktungszwecke ausreichen, steht auf einem anderen Blatt leider.)
    So viele Worte, die hoffentlich nicht altklug daher kommen, dir aber vielleicht ein wenig Mut machen.
    Glaub an dich und dein Talent, meine Liebe!

    Viele Grüße,
    Daniela

    PS. Ich träume immer noch davon, dass sich jemand mal fotografisch dem Thema “Menschen, die alleine essen” widmet. Ich finde, diese haben einen ganz besonderen Zauber. Ich hoffe, du zeigst uns, welches Thema du dir für dein Portfolio wählst – mich würde es sehr interessieren.

    • Anett
      November 11, 2014 at 9:16 am (2 years ago)

      Liebe Daniela, danke für deinen tollen Kommentar. Du hast Recht, einige Nischen sind völlig überrannt. Wollte ich vor ein paar Monaten nur Food Fotografie machen, tendiere ich jetzt eher weg davon weil es so viele gibt die das Gleiche machen (besser oder schlechter).
      Deine Idee “Menschen, die alleine essen” finde ich klasse, weil es doch ein Moment im Alltag ist der völlig übersehen wird.
      Nochmals danke für deine lieben Worte. Das bedeutet mir viel <3

  7. Franzi / Dynamite Cakes
    November 6, 2014 at 6:05 pm (2 years ago)

    Meine Liebe,
    ich mag deine Bilder, und deine Träume :-) Ich wollte auch immer alles werden und sein, in allem natürlich perfekt. Alles hat sich geändert, doch der Wunsch, die wunderschönsten Fotos zu machen blieb auch bei mir immer.
    Ich gehe auf die 40 zu, und da fragt man sich auch, ob man irgendwann anfängt, seine Träume auch zu leben (manchmal nciht merkend, dass man sie schon lebt). Und dann habe ich vor fast 3 Jahren unsere Hochzeitsfotografin kennengelernt. Sie ist der lebende Beweis dafür, dass man jederzeit seine Träume wahr werden lassen kann. Sie hat sich alles selbst angeeignet, hat ihren verdammt geilen eigenen mutigen Stil, und ist heute selbständig mit ihrem Hobby, ihrem Traum der Fotografie.

    Ich habe hier auch unzählige Bücher offen liegen, und sage immer, mir fehlt die Zeit. Im Grunde ist das Quatsch. Wir nehmen sie uns nur nicht ;-)

    Du hast ein schönes Auge für Motive, und bitte, egal was du machst, bleibe dir selber treu. Sei mutig und behalte deinen eigenen Stil. Wir müssen keinem Trend nachgehen.
    Wenn du dein portfolio “Menschen” fertigstellst, nimm etwas außergewöhnliches. Ja, die Männer beim Frisör finde ich Klasse. Ich musste sofort an die 1930er bis 50er denken, und den alten s/w-Aufnahmen von Barber-Shops. Das jetzt nur etwas moderner – Ich denke, das kannst du :-)

    Ganz liebe Grüße, Franzi

    • Anett
      November 11, 2014 at 9:20 am (2 years ago)

      Liebe Franzi, schön zu hören dass es nicht nur mir so geht/ging. :) Ich finde auch dass es nie zu spät ist, seine Träume zu verwirklichen. Denn am Ende ist es vielleicht doch genau das was uns am meisten Spass macht und wenn man es nicht probiert wird man nie herausfinden ob es funktionieren kann oder nicht. :) Ich werde auf jeden Fall weiter Fotos machen, ob nun Professionell oder nur als Hobby. :)

  8. Kimi
    November 6, 2014 at 6:19 pm (2 years ago)

    Liebe Anett,
    ich verfolge dich (eher still) sonst seit den englischen Fußspuren. Ich finde deine Fotos immer ganz toll. Man merkt dir die Leidenschaft für das Gebiet an. Ich hab auch gerade meine Leidenschaft dafür entdeckt und beschäftige mich seit ein paar Wochen mit Lightroom, aber natürlich stell ich mich da noch ziemlich anfängermäßig an.
    Ich hab nochmal die Chance bekommen einen Traum zu verwirklichen, den ich vor einigen Jahren aufgegeben hab. Und im Moment plagen mich auch die Ängste, die du beschreibst. Meine Freundin meinte zu mir, einfach einen Schritt nach dem anderen machen und dann wird man irgendwann an einer Stelle stehen, wo man sich vorher nicht gesehen hat. Glaub an dich, denn ganz viele hier glauben an Dich :-)
    Liebste Grüße,
    Kimi

    • Anett
      November 11, 2014 at 9:24 am (2 years ago)

      Liebe Kimi, danke für deinen Kommentar. Ich finde es toll dass du deinen Träumen nachgehst und den Tipp deiner Freundin kann ich mir selbst auch nicht oft genug ans Herz legen :D Ich denke wir wollen alles sofort, obwohl es im Schritttempo auch vorangeht. Hauptsache es passiert etwas – egal wie groß oder klein die Schritte sind. :)
      Ich wünsche dir ganz viel Erfolg für dein Vorhaben :)

  9. Wiebke
    November 6, 2014 at 8:05 pm (2 years ago)

    Träume hatte ich schon viele. Mittlerweile gibt es beruflich nur einen: ich würde gerne eine Ausbildung im Bereich Hausverwaltung machen, um dann die Firma von Schwiegerpapa zu übernehmen. Tja und jetzt geht das nicht, weil einfach das finanzielle dann fehlt. Vielleicht gibt es einen Fernkurs, mal sehen.
    LG

    • Anett
      November 11, 2014 at 9:22 am (2 years ago)

      Liebe Wiebke, halte an deinem Traum fest! Vielleicht klappt es nicht morgen oder nächstes Jahr, aber ich bin mir sicher wenn man darauf hin arbeitet, kann es klappen!
      Ich wünsche dir viel Kraft und Geduld für deine Träume!

  10. Frl.Zyx
    November 6, 2014 at 8:44 pm (2 years ago)

    Bei kreativen Berufen ist es leider immer so, dass es genügend ausführende Leute gibt, und man schnell am Zweifeln ist, ob man es schaffen könnte.
    Ich geh ja meinen ewigen Wunsch, Autorin zu werden, ja schon länger nach, und ich glaube daran, dass ich es schaffe, wenn auch erst in ein paar Jahren. Im Prinzip bin ich es schon, nur dass der Erfolg noch ausbleibt.
    Meinen anderen Herzenswunsch, den ich seit Wochen hege, möchte ich auch ab nächstes Jahr nach gehen. Ich kann gar nicht anders, als dem zu folgen, was aus mir heraus möchte. Ich bin absolut gar nicht der Typ, der irgendwas arbeitet, irgendwas macht, und im Groben sich nur mit wenig und minderwertiges abfindet.
    Für mich ist das Leben da, um es zu leben, und das mit Zufriedenheit! Aber um das zu erkennen, musste ich auch erst über 20 werden.. ;)

    Mir gefallen deine Bilder auch sehr gut! Glaube an deinem Traum und halte ihn fest!
    Liebe Grüße und viel Erfolg. .

    • Anett
      November 11, 2014 at 9:26 am (2 years ago)

      Du sprichst mir aus der Seele. Ich will mich nicht mit einem 9 to 5 Job zufrieden geben, den ich vielleicht noch nicht einmal mag und es hasse dahin zu gehen. Ich will meine Träume leben, auch wenn meine Familie das überhaupt nicht versteht. Da gilt nur Geld Geld Geld. Kreative Entfaltung? Fehlanzeige.
      Das liegt mir alles fern. Ich will machen was ich will. Es ist doch mein Leben und ich möchte glücklich sein.

      Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft für deine Träume :)

  11. Anna
    November 6, 2014 at 10:20 pm (2 years ago)

    Trau dich, deine Fotos sind schön und man merkt, dass Leidenschaft dahinter steckt :)

    Die Idee mit dem Männerfrisör finde ich besonders toll. Sowas gibt es in DE auch, meistens sind das türkische (oder in die Richtung) Frisöre. Die Fotos stelle ich mir total interessant vor. Sowieso finde ich – so gern ich Blumenbilder, Landschaften und Architekturfotos mag – dass Bilder mit Menschen drauf die spannendsten sind, weil sie einfach mehr Leben haben und sich mit Menschen so viele (unvorhersehbare) Momente und Stimmungen ergeben (können).

    • Anett
      November 11, 2014 at 9:39 am (2 years ago)

      Hier in England sind das zum großen Teil auch türkische, aber es gibt auch englische Barber. Ich finde Fotos mit Menschen auch viel schöner und aussagekräftiger. Besonders weil sie in 50 oder 100 Jahren eine Geschichte über die Menschen erzählen. :)

  12. Nicki
    November 8, 2014 at 12:34 pm (2 years ago)

    seine träume sollte man nie aus den augen lassen und schon gar nicht an sich selbst zweifeln! ich bin mir sicher du gehst deinen weg und das mit sehr guten ergebnissen! ich hoffe wir werden die fotos zu gesicht bekommen :)

    • Anett
      November 11, 2014 at 9:35 am (2 years ago)

      Danke :) ich plane zumindest die Fotos zu zeigen :) schliesslich werde ich nur Fotos nehmen die mir selbst gefallen und wenn sie mir gefallen, kann ich sie auch hier zeigen :D

  13. Tammy
    November 10, 2014 at 8:04 pm (2 years ago)

    Ich finde das einfach klasse! Kämpf Dich da durch, so etwas formt immer mehr den Mut und den Willen in einem <3

    • Anett
      November 11, 2014 at 9:39 am (2 years ago)

      Danke dir Tammy! Ich arbeite daran :) und mache einfach Babyschritte Richtung Ziel :)

  14. Christina
    December 2, 2014 at 6:30 pm (2 years ago)

    Was ein schöner Traum…

    Aber mein Traum? IRGENDWANN ein eigenes Koch-&/oder Backbuch in den Händen halten. Ich überlege gerade selbst eines zu gestalten und zu veröffentlichen, aber ob das was wird… Ich weiß ja nicht.Toll wäre es auch, wenn ich einen Verlag hätte, der mir bei der Umsetzung hilft. Aber da einen Fuß in die Tür zu bekommen…ui ui ui. Das ist mehr als schwer.
    Mal sehen, was mein Schicksal noch so für mich bereit hält. ;-)

    LG
    Christina